SAP-Arbeitskreis – Ergebnisse des 1. Treffens

Mit viel Spannung wurde das erste Treffen des SAP-Arbeitskreises erwartet. Am 18. März war es endlich soweit und Teilnehmer aus Stuttgart, München, Berlin und anderen Teilen Deutschlands waren nach Frankfurt am Main angereist. 

Hochmotiviert gingen die Teilnehmer das Treffen an und es herrschte bei dieser ersten Veranstaltung eine durchweg positive Aufbruchsstimmung.

Inhaltlich ging es bei diesem ersten Treffen natürlich noch nicht um die fachliche Behandlung von Themen aus dem SAP Umfeld sondern hauptsächlich um Perspektiven, Ziele, der Strategie zum weiteren Aufbau, die Art des Netzwerkens und grundsätzlich um die Gestaltung der Zusammenarbeit.

Die Ergebnisse des 1. Treffens wurden in Form eines gemeinsamen Konsens festgehalten.Ergänzungen und Änderungen werden sich im Verlaufe der gemeinsamen Arbeit entwickeln. 

Gemeinsamer Konsens des SAP-Arbeitskreises vom 1. Treffen

Organisatorisches

  • Der DBITS e. V. übernimmt die Organisation und Sponsoring des SAP-Arbeitskreises. Der Verein steht für die gesellschaftliche und politische Interessenvertretung der Selbständigen in der IT, vor allem auf bundespolitischer Ebene. Ein weiteres gleichrangiges Ziel ist die Förderung des lebenslangen Lernens für Selbständige in der IT.
  • Die Teilnahmegebühren für den Arbeitskreis werden zur Bildung eines Budgets für die Gruppe verwendet. In Abstimmung mit dem Vorstand kann dieses für besondere Ausgaben des Arbeitskreises verwendet werden. Die Kosten für die Treffen fallen nicht darunter. Diese trägt der Verein.
  • Der vorläufige Name des Arbeitskreises lautet „SAP Gruppe des DBITS e.V.“ Ein offizieller Name, möglichst ansprechend und frei von Rechten Dritter, soll noch gefunden werden.

Zweck und Zielgruppe

  • Der SAP-Arbeitskreis ist für Selbständige im SAP-Umfeld gedacht.
  • Zweck des SAP Arbeitskreises ist der Ausbau und die Pflege eines Freelancer Experten-Netzwerkes aus dem SAP-Umfeld und das zielgerichtete Arbeiten an Themen und Fragestellungen daraus.
  • Der Qualitätsstandard soll hochgehalten werden, damit Aufwand und Nutzen für den Einzelnen und den DBITS e.V. in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen.

Mitglieder, Gäste

  • Grundsätzlich kann jeder Selbstständige Mitglied im Arbeitskreis werden. Von der Gruppe wird erfragt, ob der/die Kandidat/in bereits jemanden bekannt ist und ob eventuell Gründe für eine Ablehnung vorliegen. Die Aufnahme in den Arbeitskreis erfolgt nach Mehrheitsbeschluss.
  • Ein Gast kann zwei Mal an einer Veranstaltung des Arbeitskreises teilnehmen. Möchte er die Treffen weiterhin besuchen, ist eine Mitgliedschaft im DBITS e.V. erforderlich.
  • Mitarbeiter von Personaldienstleistern / Agenturen können gerne, aber nur auf Einladung, bei einer Veranstaltung teilnehmen, allerdings nicht Mitglied des Arbeitskreises werden.

Treffen, Mitarbeit und Inhalte

  • Persönlichen Treffen sind zwei Mal im Jahr jeweils an einem Samstag geplant. Jeweils am Freitag davor wird das Arbeitskreistreffen mit einer Abendveranstaltung begonnen.
  • Zwischen den beiden Terminen werden Telefonkonferenzen abgehalten. Die Terminabstimmung dafür erfolgt über Doodle oder ähnliche Tools.
  • Umschichtig sollte jedes AK-Mitglied einmal einen kurzen Vortrag über ein Thema seiner Wahl halten. Dabei muss es nicht zwangsläufig ein SAP-Thema sein, wobei sich dies natürlich anbietet.
  • Arbeitskreistreffen sollen einer festen Agenda mit Zeitangaben folgen.
  • Bei Bedarf wird der Arbeitskreis Schulungen/Trainings organisieren.
  • Neben Herstellern sollen auch andere Verbände Vorträge oder Workshops abhalten können. Kooperationen sind unter den richtigen Voraussetzungen denkbar.
  • Ein praxisbezogenes Arbeiten ist mittels diverser bei Mitgliedern vorhandenen und vom Verband evtl. noch zu beschaffender SAP Systemen möglich. Dabei werden die Kosten über die Anzahl der Teilnehmer für das jeweilige System verteilt.
  • Um eine möglichst große Themenvielfalt zu erreichen, ist jedes Mitglied gehalten Mitglieder für den Arbeitskreis zu gewinnen. Auf diese Weise soll zum einen ein qualitativ hochwertiger Austausch und zum anderen Mitgliedern mit weniger Erfahrungen ein möglichst hoher Gewinn ermöglicht werden.