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Quality Sells

"Wozu brauche ich eine Zertifizierung? Ich habe über Jahre ausreichend Praxiserfahrung sammeln können." Auf diesem Standpunkt stehen viele selbständige Experten, insbesondere diejenigen, die schon länger im Geschäft sind. Sie haben grundsätzlich auch Recht und ihre praktische Erfahrung ist in sich schon Beweis genug für ihre Kompetenz. Nur sollte jeder Experte auch starkes Interesse daran haben, seine Expertise, also sein Produkt, zu bewahren und zu pflegen. Und ist es nicht auch bisweilen hilfreich, sich neue Impulse oder andere Betrachtungsweisen zu Eigen zu machen?

Ohne uns geht nichts!

Am 9. Mai 2016 fiel der Startschuss für eine weitere großangelegte Kampagne der Allianz für selbständige Wissensarbeit (ADESW). Der DBITS e.V. ist, neben anderen Berufsverbänden, assoziiertes Mitglied der ADESW. Die zweite Kampagne läuft wieder über mehrere Wochen, begleitend zum gesetzgeberischen Verfahren.

Es ist noch lange nicht alles in trockenen Tüchern

Der DBITS e.V. und seine Arbeitsgruppe Scheinselbständigkeit, werden juristisch in dem Thema Arbeitsrecht (was die Themen Scheinselbständigkeit, Missbrauch von Werkverträgen, etc. umfasst) von der Rechtsanwältin Stefanie Ebeling beraten und unterstützt.

Jetzt Rechtssicherheit – EXPERTEN-ARBEIT RETTEN

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Die Protestwelle war gewaltig und hat Wirkung gezeigt. Noch während der bundesweiten Kampagne „Experten-Arbeit-retten.de“ legte das SPD-geführte Arbeitsministerium einen überarbeiteten Entwurf des Gesetzes zur Regulierung der Zeit- und Werkverträge vor.

EXPERTEN-ARBEIT RETTEN – Dokumentation

Die Kampagne EXPERTEN-ARBEIT-RETTEN ist im Wesentlichen in Berlin und dort vorrangig im Regierungsviertel sichtbar. Die Akteure und Betroffenen jedoch sind über das gesamte Bundesgebiet verteilt. Ihr Engagement ist ein wesentlicher Bestandteil der Kampagne.

Experten – Arbeit – Retten

Heute, am 16. Februar 2016, um genau 0:00 Uhr startete die Kampagne EXPERTEN-ARBEIT-RETTEN, initiiert von der Allianz für selbständige Wissensarbeit ADESW. Neben anderen Verbänden engagiert sich auch der DBITS als assozierter Partner für die Zukunft Deutschlands als Wirschaftsstandort.

Online Petition gegen den geplanten §611a BGB

Dr. Andreas Koch hat gestern eine Online-Petition mit dem Titel §611a BGB - Andrea Nahles erwägt Berufsverbot für IT-Freiberufler auf der Plattform change.org gestartet. Dabei handelt es sich um mehr als ein reines Voting, also das Sammeln von Stimmen.

Das Ende der Scheinselbständigkeit?

Die Folgen des Referentenentwurfs für Selbständige, Freiberufler und Auftraggeber Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat unter dem 16.11.2015 den lang angekündigten Gesetzesentwurf[1] zur Reglementierung von Leiharbeit und Werkverträgen vorgelegt.

Brief des DBITS e.V. und Etengo (Deutschland) AG an die Bundeskanzlerin

In diesem Brief erläutern wir unsere Befürchtungen hinsichtlich der Auswirkungen auf die Solo-Selbständigen in der IT.

Prüfung strafrechtlicher Schritte gegen DGB Vorstand Hoffmann

Der DBITS hat die Aussagen von DGB Chef Reiner Hoffmann in der Tagesschau von 4.6.2015, bei der er Solo-Selbständige mit Scheinselbständigen gleichsetzt von der Rechtsanwältin Stefanie Ebeling, welche auch der Arbeitsgruppe Scheinselbständigkeit des DBITS e.V. angehört, überprüfen lassen.

Artikel von Kerstin Tammling in der Computerwoche

Die Leiterin der Arbeitsgruppe Scheinselbständigkeit des DBITS e.V. Kerstin Tammling hat in der Computerwoche einen Artikel veröffentlicht. Inhalt ist die wirtschaftliche Bedeutung der Kleinunternehmen und Selbständigen in der IT

Positionspapier zu den Rahmenbedingungen für Selbständige in der Informationstechnologie (IT)

Die deutsche Wirtschaft ist derzeit trotz großer Herausforderungen erfolgreich, steht jedoch vor gewaltigen Veränderungen.