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Die Zukunft für uns als IT-Freelancer: Ein Gespräch mit Gitta Connemann (MdB)

DBITS-Info
ChoiceBild von Gerd Altmann auf Pixabay

Kürzlich haben wir an einem vom BFB organisierten persönlichen Gespräch mit Frau Gitta Connemann (MdB) von der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) und weiteren Vertretern der Freien Berufe teilgenommen. Eine Vielzahl wichtiger Themen wurde diskutiert. Im Mittelpunkt des rund eineinhalbstündigen Gesprächs standen die aktuelle Situation der Freien Berufe und die politischen Rahmenbedingungen in Deutschland und Europa.

Eine umfassende Herausforderung – Polykrise in den Freien Berufen

Der Geschäftsführer des Bundesverbandes der Freien Berufe (BFB), Herr Schmidt, eröffnete das Gespräch und machte auf die aktuellen Herausforderungen in den Freien Berufen aufmerksam. Er betonte, dass wir uns derzeit nicht in einer Krise, sondern in einer umfassenden Polykrise befinden, in der verschiedene Bedrohungen von außen und innen auf die Freien Berufe einwirken. Besonders kritisierte er die wachsende Einflussnahme der Großindustrie auf die Politik und die massiven staatlichen Eingriffe, insbesondere im Bereich der Heilberufe. Diese Herausforderungen erfordern eine aufmerksame Auseinandersetzung seitens der Mitglieder des Bundestages.

Der Mittelstand in Deutschland in Zeiten des Wandels

Frau Gitta Connemann, Mitglied des Bundestages und Vertreterin der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT), betonte, dass sie an diesem Tag nicht in ihrer Eigenschaft als Mitglied der CDU, sondern im Namen der MIT spricht. MIT steht für den Mittelstand in Deutschland, und Frau Connemann machte deutlich, dass dieser Sektor in den letzten zwei Jahren einen erheblichen Rückgang der Aufträge von bis zu 80% verzeichnete. Viele Unternehmen, die im Mittelstand tätig sind, erwägen sogar einen Rückzug aus Deutschland. Sie wies jedoch darauf hin, dass der Mittelstand oft ortsgebunden ist und eine wesentliche Säule der deutschen Wirtschaft darstellt. In diesen schwierigen Zeiten müssen wir auf Solidarität und Zusammenhalt achten, unabhängig von individuellen Interessen.

Die Mitglieder der MIT sind nicht auf die CDU/CSU beschränkt, sondern umfassen auch parteilose Unterstützer. Im Bundesrat sind immerhin 60 Mitglieder der MIT vertreten, was auf breite Unterstützung für diese Bewegung hinweist. Frau Connemann räumte ein, dass die CDU nicht immer die besten Entscheidungen getroffen hat und Fehler gemacht hat, aber der Preis für diese Fehler ist für die CDU vergleichsweise gering im Vergleich zu den möglichen Auswirkungen auf Deutschland als Ganzes. Dennoch sind Bemühungen im Gange, die Bürokratie abzubauen und den Fachkräftemangel zu bekämpfen.

Herausforderungen und Maßnahmen: Importierter Antisemitismus und Extremismus

Ein weiteres drängendes Thema, das während des Gesprächs zur Sprache kam, ist der importierte Antisemitismus und der wachsende Judenhass, insbesondere in Bezug auf Israel. Frau Connemann betonte die Notwendigkeit entschiedener Maßnahmen in dieser Angelegenheit. Derzeit besteht ein schmales Zeitfenster für bedeutende Entscheidungen, aber die Regierungsparteien der Ampelkoalition sind sich in diesen Fragen nicht einig, und es gibt keine klaren Ansprechpartner.

Die Rolle von Versorgungswerken und der Deutschlandpakt

Frau Connemann unterstrich die Bedeutung von Versorgungswerken und dem Deutschlandpakt als Instrumente zur Sicherung der Zukunft des Mittelstands und zum Schutz von Unternehmern, die zunehmend Bedrohungen, einschließlich Extremismus, ausgesetzt sind. Sie wies darauf hin, dass Nichtregierungsorganisationen (NGOs) ein Problem darstellen, da sie weder ein politisches Mandat haben noch transparent in Bezug auf ihre Geldgeber sind. Diese NGOs vertreten oft extremistische Positionen und Minderheiten, während die schweigende Mehrheit der Bevölkerung oft nicht gehört wird.

Insgesamt verdeutlichte das Gespräch zwischen uns, als den Vertretern der Freien Berufe und Frau Gitta Connemann die komplexen Herausforderungen, denen sich Politik und Gesellschaft gegenübersehen. Es besteht die Notwendigkeit einer koordinierten Anstrengung, um die Zukunft der Freien Berufe und des Mittelstands in Deutschland zu sichern und gleichzeitig die aufkommenden Bedrohungen und die wachsenden Spannungen in der Gesellschaft zu bewältigen.

Fazit

Die Diskussion unterstreicht die Notwendigkeit von Solidarität und gemeinsamen Maßnahmen, um die Freien Berufe und den Mittelstand zu schützen. Deutschland steht vor komplexen Herausforderungen, erfordert aber koordinierte Anstrengungen und den Abbau von Bürokratie, um die Zukunft zu sichern.

20. Oktober 2023/2 Kommentare/von DBITS e.V.
Schlagworte: Arbeitswelt, IT-Freelancer, IT-Freelancer Markt, Politik
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2 Kommentare
  1. Andreas Juraschek
    Andreas Juraschek sagte:
    19. November 2023 um 12:24

    Ich möchte vorausschicken, daß ich zwar Mitglied im dbits bin, aber hier meine persönliche Meinung vertrete, von der ich nicht weiß inwieweit sie mit der Meinung des Vereins übereinstimmt.
    Eine NGO sollte nicht extremistisch agieren, aber es ist in vielen Fällen eine notwendige Organisationsform. Ich verstehe die Aussage von Frau Connemann so, dass sie generell gegen NGOs eingestellt ist. Aber NGOs sind notwendig, damit diese Denke in Legislaturphasen aufhören kann. Es darf nicht sein, dass eine Reform durch eine reguläre Wahl gestoppt wird.

    Antworten
  2. Uwe Neubürger
    Uwe Neubürger sagte:
    27. November 2023 um 18:26

    Hallo Andreas,

    ich stimme Dir zu, es gibt NGO’s welche ich auch für gut und unterstützungswürdig halte. Aber definitiv nicht alle.

    Dieses Treffen fand kurz nach dem 7.10.2023 statt, an dem Tag, als viele Menschen in Israel brutal ermordet und entführt wurden. Dieser Terror Angriff beherrschte dann auch das Gespräch.
    Und leider gab es auf der Welt und in Deutschland nicht nur Entsetzen über diesen unsäglichen Terror, sondern auch Freude und Zustimmung, auch geäußert von Mitgliedern und Sprechern einiger NGO’s.
    Von denen einige viel, wirklich sehr viel Geld und eine große Reichweite haben.

    Alle Teilnehmer in der Gesprächsrunde waren entsetzt darüber, dass angeblich offizielle Organisationen Freude und Zustimmung zu den Gräueltaten äußerten.

    Deshalb hielt sie ein scharfes Plädoyer gegen genau diese NGO’s und machte klar, dass eine NGO keinerlei politisches Mandat hat und keine offizielle Stimme ist.

    Eine NGO kann jeder gründen, sie unterliegt weder irgendeiner Anforderung nach Transparenz (woher kommt das Geld, wohin geht es, was für Aktionen gibt es) noch irgendeiner Aufsicht, sie ist weder von Wählern noch der Öffentlichkeit legitimiert, sondern ist nur von den Geldgebern und ihren Mitgliedern abhängig.
    Deshalb gibt es auch NGO’s, welche nicht nur Menschen mit guten Absichten vertreten, sondern leider auch solche, von denen Lobbyisten, Kriegstreiber, Geldwäscher und anderen Kriminelle profitieren :-(.

    In diesem Zusammenhang, unter dieser aufgeladenen Stimmung, muss man diese Äußerungen sehen und wahrscheinlich auch relativieren.

    Viele Grüße
    Uwe

    Antworten

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