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  • DBITSDer DBITS Nichts geht ohne selbständige IT-Experten – selbständige IT-Experten brauchen den DBITS e.V. Der Deutsche Bundesverband Informationstechnologie für Selbständige e.V. ist die berufsständische Vertretung aller selbständigen IT-Experten in Deutschland. Wir setzen uns für die Verbesserung der wirtschaftlichen, rechtlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für die Arbeit von selbständigen IT-Experten ein. Unser Ziel ist unsere Tätigkeiten einer breiten Öffentlichkeit nahe zu bringen und in der gesellschaftlichen Wahrnehmung zu verankern.   Organisation Erfahren Sie, wie der Verein aufgestellt ist. Lernen Sie uns kennen Mehr erfahren Kooperationen Politische und gesellschaftliche Einflüsse beschränken sich nicht nur auf einen Berufsstand. Meistens ist der Kreis der Betroffenen sehr viel größer. Um einen großeren Wirkungsgrad zu erzielen sucht der DBITS insbesondere bei gesellschaftspolitischen Themen den Schulterschluss mit anderen Interessenverbänden. Wir erachten es als wichtig, dass gerade die berufsspezifischen Umstände und Bedürfnisse hinreichend Berücksichtigung finden. Die Zahl der hauptberuflich Selbständigen in der IT beläuft sich in Deutschland auf 100 – 150 Tausend. Eine Vertretung dieses Berufsstandes außer dem DBITS e.V. gibt es nicht. Um in der Gruppe der Solo-Selbständigen von ca. 2 Millionen mehr Schlagkraft zu erreichen, versuchen wir Synergien zu nutzen. Der DBITS ist Mitglied der Verbändeallianz FEFA, dem Forum für den Einsatz flexibler Arbeit in Deutschland und…
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Big Data treibt Nachfrage nach IT-Freelancern – EU-DSGVO erleichtert Projekte

Marktbeobachtung

Big Data ist in Zeiten des digitalen Wandels ein absolutes Trendthema und steigert den Bedarf an IT-Freelancern. Damit rechnen vier von zehn deutschen Großunternehmen (37 Prozent), mehr als die Hälfte (56 Prozent) geht zumindest von einer konstanten Entwicklung aus.


Vier von zehn Großunternehmen rechnen mit steigender Nachfrage nach IT-Freelancern für Big-Data-Projekte

Je größer das Unternehmen, desto wichtiger sind auch freiberufliche Big-Data-Experten: Von den Unternehmen mit mindestens 2.000 Mitarbeitern erwarten sogar 45 Prozent eine steigende Nachfrage. Branchenübergreifend ist Big Data für die Mehrheit der Unternehmen ein wichtiges Thema. Neun von zehn Unternehmen (87 Prozent) haben bereits mindestens ein Big-Data-Projekt umgesetzt, ein solches bereits geplant oder setzen es momentan um.

Mehrheit geht von positiven Impulsen der EU-DSGVO für Big Data aus

Die Mehrheit der Unternehmen geht davon aus, dass die ab Mai 2018 geltende, neue Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) Big-Data-Projekte durch die klaren Regelungen innerhalb der EU erleichtert (57 Prozent) und die Möglichkeiten, die Big Data bietet, nicht einschränkt (62 Prozent). Das geht aus einer repräsentativen Befragung von IT-Entscheidern in Unternehmen ab 500 Mitarbeitern in Deutschland hervor, die Bitkom Research im Auftrag des Personaldienstleisters Etengo (Deutschland) AG durchgeführt hat. „Die Fähigkeit, große Datenmengen intelligent zu analysieren, wird immer mehr zum Wettbewerbsfaktor und entscheidet über den künftigen Geschäftserfolg. IT-Freelancer sind dabei für viele Unternehmen unverzichtbar“, sagt Dr. Axel Pols, Geschäftsführer der Bitkom Research.

Freiberufler leisten ein Viertel des Arbeitsvolumens in IT-Projekten

Allgemein haben IT-Freiberufler nach wie vor eine große Bedeutung, nämlich für drei von vier der befragten Unternehmen (72 Prozent) – eine Steigerung um 2 Prozentpunkte im Vergleich zur vorhergehenden Erhebung. Am wichtigsten sind IT-Freiberufler im Industriesektor (75 Prozent), gefolgt von den Branchen Dienstleistungen (72 Prozent) und Handel (66 Prozent). Darüber hinaus zeigt die Studie deutlich, dass IT-Freelancer auch künftig gefragt sein werden: Mehr als die Hälfte (59%) geht davon aus, dass deren Bedeutung in den kommenden sechs Monaten weiter zunehmen wird – das ist der höchste bisher gemessene Wert seit der ersten Messung des Etengo-Freelancer-Index (EFX).
Im vergangenen halben Jahr leisteten Freiberufler knapp ein Viertel (23 Prozent) der Arbeitsstunden des gesamten IT-Projektvolumens. In den kommenden sechs Monaten wird der Anteil den Erwartungen zufolge um 5 Prozentpunkte auf 28 Prozent steigen. Mehr als die Hälfte der Unternehmen (58 Prozent) rechnet mit einem steigenden Anteil der von Freiberuflern geleisteten Arbeitsstunden am Projektvolumen. Nur 8 Prozent gehen von einem Rückgang aus. „Im Zeitalter der Digitalisierung ist die deutsche Wirtschaft immer stärker auf sehr spezialisiertes IT-Wissen angewiesen, um das Innovationstempo zu halten. Dieses muss blitzschnell verfügbar sein, um zügig erste Ergebnisse zu erzielen, zum Beispiel im Rahmen von Pilotprojekten. Dieser permanent wachsende, zusätzliche Bedarf ist absehbar nur über flexible Einsatzformen im Zuge der Projektarbeit zu decken“, sagt Nikolaus Reuter, Vorstandsvorsitzender der Etengo (Deutschland) AG.
Der Ergebnisbericht ist kostenfrei erhältlich unter: www.bitkom-research.de/EFX

7. April 2018/von DBITS-Mitglied
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